Campusnachrichten

  • Uni Münster: Neues Corporate Design

    Die Uni Münster hat ihr Corporate Design verändert. Das alte Logo bestand aus einer simplen Darstellung des Schlosses Münster mit wenigen Strichen und dem Wortzusatz "Westfälische Wilhelms Universität Münster". Dieser Schriftzug wird demnächst durch "WWU MÜNSTER" abgekürzt, um die Textmenge im Logo zu reduzieren. Auch das Farbspektrum wird reduziert. 

  • "NRW gestalten"-Kongress 2017

    Die NRW-Landesregierung hat auf dem Fortschrittskongress 2017 die Experten-Gruppen für das Projekt "NRW gestalten" vorgestellt. Das NRW-Forschungsministerium berichtet, dass insgesamt sechs Experten-Gruppen eingerichtet werden. Die Forschungsgruppen werden aus Professoren verschiedener Universitäten und Mitarbeitern öffentlicher Institute gebildet. Themen sind die Zukunft des urbanen Lebens, der Energieversorgung, der Arbeit, des Wirtschaftsstandortes NRW, des Dialogs zwischen Unternehmen und Gesellschaft und des gesellschaftlichen Fortschritts. Die Ergebnisse der Forschungsgruppen werden an verschiedenen Standorten umgesetzt. Einer dieser "Orte des Fortschritts" findet sich am Batterieforschungszentrum der Uni Münster.

  • Debatte um Grundstück an Wolbecker Straße

    Um eine unbebaute Fläche an der Wolbecker Straße gibt es derzeit Diskussionen zwischen der Stadt Münster und dem Investor des Areals. Wie die WN berichtet, hat der Investor eine Fläche von fast 10.000 Quadratmetern erworben, darf jedoch nur auf einem Viertel der Fläche Wohnungen bauen. Die Stadt begründet dies damit, dass die umstrittene Fläche laut Bebauungsplan als "Grünfläche" definiert wird. Der Investor versteht dagegen nicht, warum bei der aktuellen Wohnungsnot diese zentrumsnahe Fläche einfach brach liegen soll. 

  • Stammzellen-Implantation bei Mäusen

    Wissenschaftler unter Federführung der Uni Bonn haben ein neues System entwickelt, um die Verschaltung von Gehirnzellen zu visualisieren. Das gab die Uni Bonn bekannt.
    Das Forscherteam implantierte Mäusen humane Stammzellen in verschiedene Gehirnregionen. Anschließend wurden die Transplantate mit gentechnisch veränderten Tollwutvieren infiziert. Diese leuchten grün und zeigen durch ihre Ausbreitung im Gehirn, wie die neuen Synapsen im Gehirn angekoppelt werden. Das Mäusegehirn wird so gläsern und lässt sich virtuell kartographieren.
    Das Verfahren könnte ein wegweisender Schritt bei der Behandlung von Parkison sein, da auch hier Stammzellen transplantiert werden sollen.

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