Campusnachrichten

  • Asta verurteilt illegales Tierlabor

    Der Asta der Uni Münster verurteilt das Verhalten der Forscher im Zuge des entdeckten illegalen Tierlabors. Das gab der Asta auf seiner Facebookseite bekannt. Er fordert einen kritischen und reflektierten Umgang mit tierexperimenteller Forschung, sowie eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls. Außerdem will der Asta, dass aus dem Fund des Tierlabors die nötigen Konsequenzen gezogen werden. Unter der Hautklinik des UKMs betrieben einzelne Forscher ein illegales Tierlabor. Zuvor richtete die Uni die NRW-weit erste Professur für Tierschutz ein.

  • vorläufige Wahlbeteiligung

    Die vorläufige Wahlbeteiligung für die Superwahl liegt bei 17,2 %. Das bestätigte der zentrale Wahlleiter Stefan Bracke gegenüber Radio Q. Die Wahlbeteiligung liegt damit hinter der des Vorjahres. Damals gingen 18,5 % aller Studierenden zur Wahl.

  • Eröffnung des HBFs in Münster

    Der neue Hauptbahnhof ist nun offiziell eröffnet. Schon seit 11 Uhr ist die Empfangshalle frei Begehbar. Seit 12:15 Uhr ist auch der Durchgang zu den Gleisen frei.
    Zur Eröffnung kamen Vertreter der Landes und Bundesregierung. Oberbürgermeister Markus Lewe nannte den neuen Bahnhof ein identitätsstiftendes Aushängeschild für die Stadt Münster.
    In der neuen und größeren Empfanghalle gibt es neben vielen Länden nun auch gratis W-Lan, verbesserte Anzeigetafeln und Bargeldlose Schließfächer.

  • Koalitionsvertrag soll Hochschulstandorte in NRW stärken

    Der Medizinische Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e.V. begrüßt den Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen CDU und FDP laut des Informationsdienst Wissenschaft.
    Der Entwurf sieht eine Aufstockung des Budgets für nordrhein-westfälische Hochschulmedizinstandorte vor. Ziel der Aufstockung soll sein, die Standorte baulich zu sanieren um weiterhin hohe Qualitätsstandards in Lehre und Forschung aufrecht zu erhalten. Zudem plant der Koalitionsvertrag, 10% der angehenden Medizin-Studierenden für eine hausärztliche Tätigkeit zu verpflichten, um dem Fachkräftemangel in betroffenen Regionen entgegenzuwirken.

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