Campusnachrichten

  • Medien aus der ULB länger ausleihbar

    Ab dem 29. September gelten verbesserte Ausleihbedingungen für Medien aus der ULB und den Zweigstellen. Wie die ULB am Donnerstagmorgen mitteilt, können die Medien von nun an fünf Mal verlängert werden. Bisher waren nur drei Verlängerungen möglich. Damit sollen vor allem die Bedingungen für Studierende verbessert werden, die Abschlussarbeiten schreiben. Wie bisher ist jedoch keine Verlängerung möglich, wenn das Medium vorgemerkt wurde. Für alle vor dem 29. September ausgeliehenen Medien gelten noch die alten Ausleihbedingungen.

  • Die WWU eröffnet Büro in Brüssel

    Die Uni Münster hat vergangenen Montag (26. September) das neue Büro des "WWU Centrum Europa" in Brüssel eröffnet. Das geht aus einer Pressemitteilung der Universität hervor. In dem Büro sollen die Europa-Aktivitäten der Wissenschaftler der WWU gebündelt, aber auch neue Forschungsprojekte initiiert werden. Die WWU ist die erste deutsche Hochschule, die damit einen permanenten festen Ansprechpartner vor Ort in Brüssel hat.

  • Mietpreise in Studentenstädten steigen weiter an

    Der Preis für ein WG-Zimmer ist im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf durchschnittlich 349 Euro pro Monat gestiegen. Das geht aus einer Studie des Moses-Mendelssohn-Institutes (MMI) hervor, das vom Immobilien-Entwickler GBI beauftragt wurde. Besonders prekär ist die Lage in Städten wie München, Frankfurt oder Hamburg, die vielen junge Menschen anziehen. So kostet in München ein WG-Zimmer im Schnitt 560 Euro. In Münster beobachtet das MMI eine allmählich Entspannung des studentischen Wohnungsmarktes.

  • 1,5 Millionen Euro Förderung für Chemiker der WWU

    Prof. Dr. Gustavo Fernández Huertas vom Organisch-Chemischen Institut der Uni Münster erhält einen Förderpreis des Europäischen Forschungsrates im Wert von knapp 1,5 Millionen Euro. Wie die Uni Münster in einer Pressemitteilung bekannt gibt, unterstützt die EU mit dem "Starting Grant" ein Forschungsprojekt im Bereich der supramolekularen Chemie. In dem Projekt sollen neue supramolekulare Funktionsmaterialien hergestellt werden, die später im Bereich der Optoelektronik eingesetzt werden können. Der EU-Förderpreis "Starting Grant" richtet sich an Nachwuchswissenschaftler und fördert den Aufbau von Forschungsgruppen. Neben Prof. Huertas erhält außerdem Dr. Kerstin Bartscherer vom Max-Planck Institut in Münster einen "Starting Grant" für ein Projekt zur Regeneration von verletzten oder verlorengegangenen Körperteilen.

Alle Nachrichten
Play Pause UKW 90,9 MHzQ hören